Klar bessere Platzierungen verpasst – Startplätze 20 und 29 im morgigen Rennen

Klar bessere Platzierungen verpasst – Startplätze 20 und 29 im morgigen Rennen

Pressemitteilung Qualifying San Marino GP

Jakub Kornfeil und Patrik Pulkkinen konnten ihre Rundenzeiten zwar verbessern, ein wesentlicher Sprung in der Zeitenliste blieb allerdings aus. Zum morgigen Rennen werden sie von Platz 20 bzw. 29 ins Rennen gehen.

 

Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Peugeot Motocycles SAXOPRINT-Piloten Kornfeil und Pulkkinen ihre Rundenzeiten um ca. 1.5 Sekunden drücken.
Im anschließenden Qualifying konnten sie zwar daran anknüpfen aber den Abstand zu den Besten nicht genug verkürzen. So belegt Kornfeil Platz 20 und Pulkkinen Platz 29.

 

Nach den Set up-Problemen vom Freitag konnte Jakub Kornfeil nach den Tests vom Morgen mit einer zufriedenstellenden Abstimmung in sein Qualifying gehen. In den ersten Runden noch außerhalb der Top 20 gelegen, konnte sich der erfahrene Tscheche im Verlauf auf Position 14 nach vorn schieben.
Zum letzten Outing, mit noch knapp vier Minuten auf der Uhr, sollte dann die ganz schnelle Runde folgen. Ohne Windschatten unterwegs war diese aber leider nicht mehr schneller.
Seine persönliche schnellste Runde von 1:43.079 reichte bei 0.932 Sekunden Rückstand im erneut extrem engen Starterfeld letztendlich nur für einen Platz in der 7. Startreihe.

 

Auch Pulkkinen war mit einem Rückstand von 2.242 Sekunden nicht allzu weit von den Besten entfernt.
Da er seine Zeit im Vergleich zum dritten Training diesmal aber nur um ein paar Hundertstel verbessern konnte, bleibt für den Rookie zum „Tribul Mastercard Grand Prix San Marino e Riviera di Rimini“ bei einer Bestzeit von 1:44.389 Startreihe 10.

 

Der Jagd nach dem Punkten in der Moto3TM wird morgen um 11.00 Uhr auf dem „Misano World Circuit Marco Simoncelli“ gestartet.

 

 

Zeitenliste Qualifying Moto3TM
1. E. Bastianini | ITA | HONDA | 1:42.147
2. J. Martin | SPA | HONDA | 1:42.320 (+ 0.173)
3. J. Mir | SPA | HONDA | 1:42.372 (+ 0.225)
……
20. J. KORNFEIL | CZE | PEUGEOT | 1:43.079 (+ 0.932)
29. P. PULKKINEN | FIN | PEUGEOT | 1:44.389 (+ 2.242)

 

Fotoquelle: © [2017] Peugeot Motocycles SAXOPRINT | F.Kirn

Alle Fotos dürfen unter Verwendung der angeführten Fotoquelle kostenlos verwendet werden. Auf Anfrage haben wir noch mehr Fotos zur Auswahl. Wir würden uns über ein Belegexemplar Ihrer Veröffentlichung freuen.

 

Jakub Kornfeil
Rider

#84 (P20, 1:43.079):

“Ich habe mich heute früh sofort viel besser auf dem Bike gefühlt als gestern. Am Freitag war ich ziemlich unzufrieden mit meinem Motorrad und habe lange mit Mahindra und meinem Chef-Mechaniker dagesessen und nach einer Lösung gesucht. Die haben wir gefunden – dafür ein großes Dankeschön an das Team. Im Vergleich zur Session am Morgen haben wir vor dem Qualifying so gut wie nichts mehr geändert, auch wenn die Bedingungen etwas anderes waren. Gut ist auch, dass unser Set up mit beiden Reifen-Optionen funktioniert, sodass wir morgen zwischen S und M wählen können. Der Tag war daher wirklich positiv und jetzt gilt es morgen einfach einen guten Start zu erwischen und von Anfang an einen guten, schnellen Rhythmus zu fahren. Mit der Strecke komme ich gut zurecht, eine Verbesserung ist morgen also drin.“

Patrik Pulkkinen
Rider

#4 (P29, 1:44.389):

“Im Großen und Ganzen bin ich mit meinem Qualifying zufrieden. Ich konnte meine Rundenzeit zwar nicht großartig verbessern, aber ich habe meine Position halten können und vor allem habe ich mich mit meinem Motorrad richtig gut gefühlt. Das Problem war einfach, dass ich es nicht geschafft habe im Windschatten zu fahren und gleichzeitig eine fehlerfreie Runde hinzulegen. Entweder ich hatte eine gute Runde, war aber allein unterwegs oder umgekehrt. Ich bin mir aber trotzdem sicher, dass ich, wenn das Wetter morgen so bleibt, in meiner Gruppe kämpfen und eine gute Platzierung holen kann.“

Florian Prüstel
Managing Director

“Das Qualifying heute ist zumindest ein kleiner Lichtblick. Im Vergleich zu den anderen Rennen der zweiten Saisonhälfte haben wir heute die besten Qualifying-Ergebnisse eingeholt. Auch wenn Platz 20 und 29 nicht unser Anspruch ist, ist die Ausgangsposition für das Rennen doch etwas besser als die letzten Male. Wenn Jakub einen guten Start erwischt, ist in diesem engen Starterfeld schon noch etwas möglich. Schade ist einfach, dass er seine beste Rundenzeit in der Mitte des Qualifyings gefahren ist und sich am Ende nicht noch einmal verbessern konnte. Patrik hatte in der Session noch einige Probleme im Windschatten mit anderen Fahrern mithalten zu können, aber das sollte morgen sein Ziel sein. Er braucht einen guten Start und soll dann in seiner Gruppe um Positionen mitkämpfen.“